Warten bis der Frieden kommt

In „Warten bis der Frieden kommt“ erzählt Judith Kerr die Geschichte von Anna, einem jüdischen Mädchen, das mit seiner Familie vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen muss. Die Handlung setzt im Exil in England ein, wo Anna versucht, in einer fremden Kultur Fuß zu fassen, während die Erinnerungen an Deutschland und die Angst um die Zukunft allgegenwärtig bleiben.

Der Roman schildert eindrucksvoll die innere Zerrissenheit eines Kindes zwischen zwei Welten: der verlorenen Heimat und dem neuen, unsicheren Leben im Ausland. Themen wie Entwurzelung, Anpassung, Identität und politische Verfolgung werden aus der Perspektive eines jungen Menschen erzählt – sensibel, ehrlich und ohne Pathos.

Judith Kerr verarbeitet in diesem Buch eigene Erfahrungen aus ihrer Kindheit im Exil. Dadurch gewinnt der Text eine besondere Authentizität und emotionale Tiefe. Das Werk ist nicht nur ein wichtiges Zeitdokument, sondern auch ein berührender Roman über Hoffnung, Durchhaltevermögen und das Erwachsenwerden unter außergewöhnlichen Umständen.

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Was unsere Kunden sagen

Bewertet mit 5 von 5

„Eine wunderbar kuratierte Auswahl. Jedes Buch fühlte sich wie eine persönliche Empfehlung an – inspirierend, durchdacht und mit echter Liebe zur Literatur ausgewählt.“

Bewertet mit 5 von 5

„Man merkt sofort die Sorgfalt hinter der Auswahl. Kein beliebiges Angebot, sondern Bücher, die nachhallen und lange im Gedächtnis bleiben.“

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