Wo keine Regierung existiert, gibt es keinen Gott

„Wo keine Regierung existiert, gibt es keinen Gott“ untersucht das Zusammenspiel von Religion, Politik und Gesellschaft im antebellum Amerika zwischen Revolution und Bürgerkrieg. Im Zentrum steht die protestantische Gemeinschaft der Shaker (United Society of Believers), die 1774 aus England in die Vereinigten Staaten auswanderte und eine radikal gemeinschaftliche Lebensform entwickelte.

Ausgehend von der Analyse der Shaker reflektiert die Studie das zivilreligiöse Selbstverständnis der jungen amerikanischen Nation und die Wechselwirkungen zwischen staatlicher Ordnung und theologischer Deutung. Dabei wird deutlich, wie religiöse Minderheiten Teil eines größeren religiösen Feldes waren und zugleich grundlegende Fragen nach Autorität, Gemeinschaft und Nation verhandelten.

Eine fundierte religionshistorische und religionssoziologische Arbeit, die Einblicke in das Verhältnis von Kirche und Staat im frühen Amerika bietet.

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