Mohn in den Bergen
Mohn in den Bergen ist ein literarisch anspruchsvoller Roman der österreichisch-jüdischen Autorin Alice Ekert-Rotholz. In einer abgeschiedenen Berglandschaft entfaltet sich eine intensive Beziehungsgeschichte, geprägt von Unsicherheit, emotionaler Abhängigkeit und dem Schatten der politischen Entwicklungen der Zeit.
Der Roman verhandelt Themen wie Entwurzelung, Exil und Identität und gehört zur deutschsprachigen Exilliteratur der 1930er/40er Jahre. Ekert-Rotholz’ nüchterner, präziser Stil verleiht dem Werk eine beklemmende psychologische Tiefe und macht es zu einem eindrucksvollen Zeitdokument jenseits offener politischer Anklage
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Alex C.
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Tiana K.
