Bekenntnisse eines möblierten Herrn

Oliver Hassencamp erzählt mit leichter Hand und feiner Ironie die Geschichte eines Mannes, der sich in möblierten Zimmern und zwischenmenschlichen Übergangssituationen durch das urbane Leben bewegt.

Der Roman verbindet Humor mit subtiler Kulturkritik. Ohne belehrend zu wirken, zeichnet Hassencamp ein Bild der gesellschaftlichen Atmosphäre seiner Zeit – voller Anspielungen, Ironie und leiser Melancholie.

Die zeitgenössische Kritik lobte die „schwebend leichte“ Erzählweise und die Verbindung von Heiterkeit und Erkenntnis. Ein literarischer Gesellschaftsroman, der zugleich unterhaltsam und klug beobachtend ist.

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„Eine wunderbar kuratierte Auswahl. Jedes Buch fühlte sich wie eine persönliche Empfehlung an – inspirierend, durchdacht und mit echter Liebe zur Literatur ausgewählt.“

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„Man merkt sofort die Sorgfalt hinter der Auswahl. Kein beliebiges Angebot, sondern Bücher, die nachhallen und lange im Gedächtnis bleiben.“

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