Die Rose und die Eibe

Unter dem Pseudonym Mary Westmacott veröffentlichte Agatha Christie mehrere psychologische Romane, die sich stärker auf innere Konflikte als auf klassische Detektivarbeit konzentrieren. „Die Rose und die Eibe“ erzählt die Geschichte von Hugh Norreys, der auf den sterbenden John Gabriel trifft – einen Mann, den er für den Mörder seiner geliebten Isabella hält.

In Rückblenden entfaltet sich ein dramatisches Geflecht aus Liebe, Obsession, politischer Verstrickung und persönlicher Schuld. Was zunächst wie eine klare Geschichte von Täter und Opfer erscheint, wandelt sich zu einer vielschichtigen Erzählung über Selbsttäuschung und die Macht der Erinnerung.

Der Roman verbindet Spannung mit psychologischer Tiefe und gehört zu den ernsthafteren, literarisch ambitionierten Werken Christies jenseits der klassischen Poirot- oder Miss-Marple-Krimis.

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Was unsere Kunden sagen

Bewertet mit 5 von 5

„Eine wunderbar kuratierte Auswahl. Jedes Buch fühlte sich wie eine persönliche Empfehlung an – inspirierend, durchdacht und mit echter Liebe zur Literatur ausgewählt.“

Bewertet mit 5 von 5

„Man merkt sofort die Sorgfalt hinter der Auswahl. Kein beliebiges Angebot, sondern Bücher, die nachhallen und lange im Gedächtnis bleiben.“

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