Wo warst du, Adam

In „Wo warst du, Adam“ schildert Heinrich Böll die letzten Kriegstage des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive einfacher Soldaten. Ohne Heldentum, ohne Pathos zeigt der Roman das ziellose Umherirren von Menschen, die längst wissen, dass der Krieg verloren ist – und dennoch weiter funktionieren müssen.

Böll konzentriert sich auf kurze Begegnungen, fragmentarische Szenen und stille Beobachtungen. Dabei entsteht ein schonungsloses Bild vom moralischen Verfall, von Angst, Abstumpfung und der Frage nach persönlicher Verantwortung.

Der Roman gilt als eines der wichtigsten Werke der deutschen Nachkriegsliteratur und als frühes, kraftvolles Plädoyer gegen Krieg, Gewalt und blinden Gehorsam.

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Bewertet mit 5 von 5

„Eine wunderbar kuratierte Auswahl. Jedes Buch fühlte sich wie eine persönliche Empfehlung an – inspirierend, durchdacht und mit echter Liebe zur Literatur ausgewählt.“

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„Man merkt sofort die Sorgfalt hinter der Auswahl. Kein beliebiges Angebot, sondern Bücher, die nachhallen und lange im Gedächtnis bleiben.“

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