Zeit zu leben und Zeit zu sterben

In Zeit zu leben und Zeit zu sterben schildert Erich Maria Remarque das Schicksal des jungen Soldaten Ernst Graeber, der während des Zweiten Weltkriegs an der Ostfront kämpft. Auf Fronturlaub in der zerstörten Heimat trifft er auf Angst, Schuld, Hoffnung und eine kurze, fragile Liebe.

Zwischen Bombentrichtern und Ruinen wird Graeber mit der Frage konfrontiert, was Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit bedeutet. Remarque zeigt schonungslos die innere Zerrissenheit einer Generation, die in einem verbrecherischen Krieg gefangen ist. Der Roman gehört zu den wichtigsten literarischen Zeugnissen gegen Krieg und Ideologie und steht in einer Linie mit Im Westen nichts Neues.

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Bewertet mit 5 von 5

„Eine wunderbar kuratierte Auswahl. Jedes Buch fühlte sich wie eine persönliche Empfehlung an – inspirierend, durchdacht und mit echter Liebe zur Literatur ausgewählt.“

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„Man merkt sofort die Sorgfalt hinter der Auswahl. Kein beliebiges Angebot, sondern Bücher, die nachhallen und lange im Gedächtnis bleiben.“

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